Mauch gefährdet Wohlstand und Freiheit in Zürich

Im Tages-Anzeiger vom 13. Februar 2018 wirft mir Corine Mauch vor, «SVP-Wahlkampf gegen unsere Freiheit» und gegen unseren Wohlstand zu betreiben. Dem muss ich klar widersprechen. Das Gegenteil trifft zu: Corine Mauch und ihre rot-grüne Stadtregierung gefährden Freiheit und Wohlstand der Stadt Zürich.

Die Stadt Zürich steckt in einer links-grünen Sackgasse, welche den Wohlstand und die Freiheit der Zürcherinnen und Zürcher gefährden.

Beispiel Finanzpolitik: Obwohl wir derzeit mit Rekordsteuereinnahmen geflutet werden, gibt Links-Grün das ganze Geld mit vollen Händen aus. Von langfristigem, gezielten Schuldenabbau will man nichts hören, es wird gar als Torheit hingestellt. Das bedeutet aber nichts anderes, als dass die jetzige Stadtregierung den Handlungsspielraum und die Freiheit kommender Generationen einschränkt, oder, sollte die Wirtschaft einmal wieder schlechter laufen, die Steuern für uns alle erhöht, was wohlstandsschädigend für uns alle wäre. Die Schulden und Defizite der Stadtspitäler kommen da noch hinzu.

Beispiel Gewerbe: Die Stadtregierung hat eine gewerbefeindliche Haltung entwickelt, die sich in vielen übertriebenen Detailvorschriften äussert. Gewerbler und Gastronomen müssen sich damit herumschlagen, anstatt ihrem Métier nachgehen zu können. Das wirkt einerseits geschäftsschädigend, was wiederum den Wohlstand der ganzen Stadt negativ trifft, wenn das Gewerbe aus der Stadt vertrieben wird. Andererseits verlieren wir unsere attraktiven Quartiere mit unseren Geschäften in der Nähe.

Beispiel Verkehrspolitik: Die Stadtregierung denkt nur noch an Velowege. Kann dies eine erfolgreiche Entwicklungsstrategie für die grösste Wirtschaftsmetropole der Schweiz sein? Ich glaube kaum. Die Auto-Verhinderungspolitik, die täglichen Staus auf den Strassen, die fehlenden Parkplätze schaden dem Gewerbe direkt. All dies hilft, dem Gewerbler die Luft abzudrehen. Mit dem Ausbremsen des Autoverkehrs will Rot-Grün uns Zürcherinnen und Zürcher die Freiheit Auto zu fahren austreiben.

Und was tut unsere Stadtpräsidentin, um unsere Stadt zukunftsfähig und wirtschaftlich stark zu machen? Beispiel Digitalisierung: Wir brauchen dringend die Möglichkeit in der Schweiz, die 5G-Technologie einzuführen. Da sind wir verglichen mit anderen Ländern im Rückstand. Ihre Partei, die SP, hat dies letztes Jahr im Parlament in Bern erfolgreich verhindert. Ich habe Corine Mauch kein einziges Mal weibeln und kämpfen gesehen für diese 5G-Technologie. Sie lässt sich zwar am Digitaltag im September 2017 feiern und neben Wirtschaftsgrössen ablichten. Gekämpft für Zürich’s Wohlstand hat sie aber nicht. Das ist nichts anderes als ein Feigenblatt.

Ich will für Wohlstand und Freiheit der Zürcherinnen und Zürcher kämpfen. Zürich braucht darum den Befreiungsschlag aus der links-grünen Sackgasse!

 

2018-02-13T19:29:53+00:0013. Februar 2018|